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Ratgeber & Fakten #1

Was ist CBD (Cannabidiol)?

Der medizinische Einsatz der Hanfpflanze wurde bereits vor 5000 Jahren praktiziert. Mittlerweile konnten 489 wesentliche Bestandteile in der Hanfpflanze bestimmt werden. Neben Terpenen, Flavonoiden und anderen Pflanzenstoffen, erfreuen sich die Phytocannabinoide wie CBD eines besonders hohen Interesses. Es konnten bislang 70 Phytocannabinoide in der Hanfpflanze nachgewiesen werden. Davon am besten bekannt sind die Tetrahydrocannabinole (THCs), Cannabidiole (CBDs), Cannabinole (CBNs) sowie Cannabigerole (CBGs). Der psychoaktive bzw. berauschende Bestandteil von Cannabis ist das Tetrahydrocannabiol, dieser bindet zur Aktivitätsentfaltung an den CB1 oder CB2-Rezeptor (Endocannabinoidsytem). Der nicht-psychoaktive Inhaltsstoff Cannabidiol bindet an verschiedene Rezeptorsysteme. CBD gilt daher als effektive, gut verträgliche und vor allem sichere Komponente der Hanfpflanze und ist für die Selbstmedikation besonders interessant, da es antientzündliche, antiepileptische und antischizophrene Eigenschaften, ohne dämpfende Nebenwirkungen, entfalten kann.

Ratgeber & Fakten #2

Wie funktioniert CBD?

CBD wirkt auf das menschliche Gehirn, indem die körpereigenen Rezeptoren (CB1- Rezeptor, CB2-Rezeptor, 5-HT1A-Rezeptor, Vanilloidrezeptor) angesprochen werden, welche für ein gesundes psychisches und physisches Gleichgewicht im menschlichen Körper zuständig sind. Dabei sind Rezeptoren für das Austauschen von Botenstoffen zuständig. Diese Botenstoffe bestimmen die körpereigenen biochemischen Prozesse, zu welchem • Freude, • Schmerzen, • Unruhe, • Angst, • und sogar Liebe gehören. Die o.g. Rezeptoren können auch gezielt zur verstärkten Ausschüttung körpereigener Wirkstoffe stimuliert werden, um gegen körperliche (physische) Krankheiten anzugehen.

Ratgeber & Fakten #3

Wo wirkt CBD im menschlichen Körper?

Im menschliche Körper sind mehrere Rezeptoren vorhanden, die auf Cannabinoide reagieren. Dabei sind die bekanntesten Rezeptoren der Cannabinoid-Rezeptoren 1 (CB1) und der Cannabinoid-Rezeptor 2 (CB2). Der CB1 ist im zentralen Nervensystem sowie im Nervensystem des Darms zu finden. Der CB2 ist auf Zellen des menschlichen Abwehrsystems (Immunsystems) und auf Zellen, die den Knochenstoffwechsel regulieren zu finden. Der CB1 und CB2 sind Teil des sogenannten Endocannabinoid-Systems, welches der Regulierung von Körperabläufen dienen. Sie haben Einfluss auf die: • Leistung des Abwehrsystems, • die Schmerzwahrnehmung, • die Entstehung von Ängsten, • die Stimmungslage und • die Regulation von Appetit, Schlaf und Körpertemperatur. Das Endocannabinoid-System kann von „außen“ durch Cannabinoide aus den Hanfgewächsen und von „innen“ durch den Körper selbst beeinflusst werden, da der Körper selbst Endocannabinoide Stoffe bildet. Das wohl bekannteste Endocannabinoide ist Anandamid, welches sich vor allem im zentralen Nervensystem findet und dort seine schmerzstillenden und stimmungsaufhellenden Effekte vermittelt. Aufgrund der zentralen Rolle des Endocannabinoid-Systems im Körper und dessen möglicher positiver Wirkung im Krankheitsfall wurden CBD und THC in den letzen Jahrzenten genauer in Studien untersucht.

Ratgeber & Fakten #4

Pharmakologie von Cannabis und Cannabinoiden

Nach Veröffentlichung des deutschen Ärzteblattes hat CBD positive Wirkungen, zu diesen gehören: antiemetische (Antiemetika sind Wirkstoffe, die für die Vorbeugung und Behandlung von Übelkeit und Erbrechen unterschiedlicher Ursache eingesetzt werden. Zum Beispiel bei einer Reisekrankheit, einer Migräne, einer Magen-Darm-Grippe, bei einer Chemotherapie und nach Operationen. Quelle: https://www.pharmawiki.ch/wiki/index.php?wiki=Antiemetika) neuroprotektive (schützt die Nervenzellen und das Nervengewebe. Quelle: https://www.pharmawiki.ch/wiki/index.php?wiki=neuroprotektiv) antiinflammatorische (Antiinflammatorisch bedeutet „gegen eine Entzündung gerichtet“ bzw. „entzündungshemmend“. Quelle: https://flexikon.doccheck.com/de/Antiinflammatorisch) „[…] Manche Effekte von Cannabiszubereitungen werden durch die Wirkungen anderer Cannabinoide als THC verursacht. So hat beispielsweise CBD – das Cannabinoid, das in vielen Cannabissorten nach THC in der höchsten Konzentration vorkommt – antiemetische, neuroprotektive und antiinflammatorische Eigenschaften. Zu seinen komplexen Wirkmechanismen zählen eine antagonistische Wirkung am CB1-Rezeptor, eine Stimulation des Vanilloid-1-Rezeptors, eine Hemmung der Hydrolyse von Anandamid

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